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Spirituosen für besondere Momente

Gin und seine südafrikanische Geschichte


Wenn man frühen Erzählungen über den Gin Glauben schenken darf, fand man ihn bereits im 11. Jahrhundert in Italien. Italienische Mönche verwendeten schon sehr früh Wacholderbeeren als Geschmackskomponente in hochprozentigen Destillaten. Bekannt war auch das die Holländer im Mittelalter Wacholderbeeren in Destillaten für medizinische Zwecke herstellten. Im 16. Jahrhundert wurde Gin dann als hochprozentige Medizin gegen Gallensteine, Magenbeschwerden und Gicht eingesetzt. Holländer verabreichten es Soldaten während des 30- jährigen Krieges, die diesen Gin-Shot natürlich genossen.
Die Hauptbestandteile eines Gins sind in erster Linie Weizen, Gerste, Mais oder Zuckerrohr aus dem ein geschmacksneutrales Destillat hergestellt wird. Des Weiteren ist Wacholder natürlich immer ein Hauptbestandteil des Gins. Die Zugabe von Kräutern, Gewürzen, Samen und Fruchtessenzen sind zusätzlich erlaubt und verleiht dem Gin seinen eigenen Charakter. Der Alkohol muss bei europäischen Gins 37.5 % betragen. Die größten Gin-Fans sind Spanien, Belgien, Holland und England. Deutschland steht erst an 10.Stelle, auf dem letzten Platz (2017)

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Spirituosen aus Südafrika

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Gin und seine südafrikanische Geschichte


Wenn man frühen Erzählungen über den Gin Glauben schenken darf, fand man ihn bereits im 11. Jahrhundert in Italien. Italienische Mönche verwendeten schon sehr früh Wacholderbeeren als Geschmackskomponente in hochprozentigen Destillaten. Bekannt war auch das die Holländer im Mittelalter Wacholderbeeren in Destillaten für medizinische Zwecke herstellten. Im 16. Jahrhundert wurde Gin dann als hochprozentige Medizin gegen Gallensteine, Magenbeschwerden und Gicht eingesetzt. Holländer verabreichten es Soldaten während des 30- jährigen Krieges, die diesen Gin-Shot natürlich genossen.
Die Hauptbestandteile eines Gins sind in erster Linie Weizen, Gerste, Mais oder Zuckerrohr aus dem ein geschmacksneutrales Destillat hergestellt wird. Des Weiteren ist Wacholder natürlich immer ein Hauptbestandteil des Gins. Die Zugabe von Kräutern, Gewürzen, Samen und Fruchtessenzen sind zusätzlich erlaubt und verleiht dem Gin seinen eigenen Charakter. Der Alkohol muss bei europäischen Gins 37.5 % betragen. Die größten Gin-Fans sind Spanien, Belgien, Holland und England. Deutschland steht erst an 10.Stelle, auf dem letzten Platz (2017)

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Gin und seine südafrikanische Geschichte

Wenn man frühen Erzählungen über den Gin Glauben schenken darf, fand man ihn bereits im 11. Jahrhundert in Italien. Italienische Mönche verwendeten schon sehr früh Wacholderbeeren als Geschmackskomponente in hochprozentigen Destillaten. Bekannt war auch das die Holländer im Mittelalter Wacholderbeeren in Destillaten für medizinische Zwecke herstellten. Im 16. Jahrhundert wurde Gin dann als hochprozentige Medizin gegen Gallensteine, Magenbeschwerden und Gicht eingesetzt. Holländer verabreichten es Soldaten während des 30- jährigen Krieges, die diesen Gin-Shot natürlich genossen.
Die Hauptbestandteile eines Gins sind in erster Linie Weizen, Gerste, Mais oder Zuckerrohr aus dem ein geschmacksneutrales Destillat hergestellt wird. Des Weiteren ist Wacholder natürlich immer ein Hauptbestandteil des Gins. Die Zugabe von Kräutern, Gewürzen, Samen und Fruchtessenzen sind zusätzlich erlaubt und verleiht dem Gin seinen eigenen Charakter. Der Alkohol muss bei europäischen Gins 37.5 % betragen. Die größten Gin-Fans sind Spanien, Belgien, Holland und England. Deutschland steht erst an 10.Stelle, auf dem letzten Platz (2017)

Gin auf Südafrikanisch

Südafrika hatte 2015 eine handvoll Gin Destillerien.
Seit 2018 boomt der Markt und mehr als 70 Destillerien preisen mittlerweile ihre ursprünglich gebrannten südafrikanischen Gins an. Tendenz steigend.
Südafrikanische Gin-Brenner haben sich vom weltweiten Hype des Gins inspirieren lassen und haben eigene, kreative Wege gefunden Südafrika in ihren Gins zum Ausdruck zu bringen. Kräuter, Pflanzen, Samen und Frucht alles wird verarbeitet, alles ist möglich.
Die Südafrikaner haben die Kriterien der Gin Herstellung sehr klar definiert.
Der Gin muss aus fermentierten, zerstampften Körnern (Getreide) bestehen und seinen Hauptbestandteil, die Wacholderbeere, enthalten. Daraus muss das Destillat gebrannt werden.
Zusätzlich dürfen Salz, Pflanzen, Gewürze oder Samen und Fruchtextrakte verwendet werden.
Der authentische Wacholdergeruch und Geschmack muss bei der Gin Herstellung erhalten bleiben und der Alkoholgehalt muss mindestens 43 % betragen. Höher als der europäische Standard von Gin.

Was macht den südafrikanischen Gin so besonders?
Südafrika hat einen unendlichen Pflanzenreichtum, Fynbos z. B.
9000 verschiedene Arten von Fynbos gibt es in Südafrika. Aber auch Rooibos, ein Busch aus dem der berühmte Rooibostee gewonnen wird, wächst nur in Südafrika und nirgendwo sonst auf der Welt. Wenn wundert es da, dass Rooiboos mittlerweile auch bei der Gin Herstellung verwendet wird.
Der Gin erhält dadurch eine schöne Kupferrote Farbe und seinen eigenen, leicht nussigen und herben Geschmack.
Dieses bunte Bouquet an Kräutern, Gewürzen, Blumen, Pflanzen und Früchten gibt uns eine Vorahnung von spannenden Aromen und Gerüchen die uns in einem südafrikanischen Gin erwarten.
Der weltweite Trend von Gin und Gin&Tonic Mixgetränken hat eine breitgefächerte Geschmacksvielfalt und lässt viele kreative Essensbegleiter zu, wenn man sich darauf einlassen möchte.
Der herbe Wacholderbeeren-Geschmack balanciert sehr gut, salzige, würzige, geräucherte aber auch gehaltvolle Gerichte aus.

Gins in unserem Shop:
Gin mit Primärem Frucht Charakter
Clemengold Gin
Pienaar & Son Bloedlemeon Gin

Gin mit Primärem Kräuter Charakter
Solo Aviator Gin
Iverroche Gin Verdant
Iverroche Empire Gin

Gin mit Primären Orientalischem Charakter
Pienaar & Son Orient

Gin mit Primären Blumen Charakter
Six Dogs Blue Gin

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