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Frühstück bei Tiffanys?

Essen im Babel

Babel das gefragte, trendige Restaurant in der Weinregion Paarl, gehört zur Lifestyle Farm Babylonstoren.
Die Speisekarte wird vom Angebot im Garten geleitet  und spiegelt immer die Jahreszeit wider. Im Sommer biegt sich das Farm Frühstücksbuffet unter dem frischen Obst und Gemüse, das aus dem 3,5 ha großen Garten geerntet wurde. Duftende Pfirsiche, goldgelbe Aprikosen und Pflaumen, süsse Erdbeeren, knackige Äpfel, weiße und rote Tafeltrauben, unterschiedlichste Melonensorten, bunte Beeren, knallrote Granatäpfel, betörende Passionsfrüchte, Ananas, krachende Stachelbeeren  und Obst, das uns als Mitteleuropäer noch nie untergekommen ist. Trockenfrüchte, eingelegte Kürbisse, frische Oliven und das dazugehörige, eigene  Öl. Tomaten und Tomatillos, Artischocken und verschiedene Körner, frisch geröstetes Müsli, Käse aus der eigenen Käserei, sowie Bilton, Salami und Schinken vom eigenen Metzger. Die Säfte zieren das Buffet in den drei Ampelfarben. Natürlich wurden auch die Eier, für die diversen Eierspeisen, morgens frisch von den frei laufenden bunten Mistkratzern eingesammelt. Frische Pestos aus unterschiedlichen Kräutern.

Die Tees bereitet man sich selber aus riesigen Büschen frischer Kräuter. Nur der Kaffee wird „noch“ zugekauft.  Bestimmt nicht mehr lange……Ein Festmal für Augen und Gaumen!!!


Die Philosophie im Babel

In einem alten Kuhstall untergebracht, ist die wundervolle Mischung aus kapholländischer Architektur und modernen Glaswänden. Man probiert leckere, unkonventionelle Kombinationen. Es wird ein Farm to Fork Philosophie gelebt, was soviel bedeutet, wie von der Farm direkt auf die Gabel. Saisonale Gerichte werden serviert und sie spiegeln den „Pick, clean and serve "Ansatz wieder. Ernten, putzen und servieren, alles ganz frisch und unverfälscht. Manchmal etwas robust und sehr klar in der Struktur. Das Essen soll so wenig wie möglich manipuliert werden und wird oft mit Haut und Haaren serviert.



Der Garten von Babylonstoren

Der Garten wurde nach dem Vorbild des historischen Company’s Garden in Kapstadt angelegt, der die Segelschiffe der Dutch East India Company, auf der Zwischenstation von Europa nach Asien, mit frischen Obst und Gemüse versorgte. Der Name soll auch erinnern an mythologischen „Hängenden Gärten von Babylon“, von denen man glaubte, das Nebukadnezar ( so heißt übrigens der Flagschiff Wein von Babylonstoren)  sie im sechsten Jahrhundert v.Chr. für seine Frau anlegen lies.

Im Garten wächst ausschließlich Essbares, erklärt Gundula auf der Gartentour, die jeden Morgen statt findet. Und die ist nur eine unter vielen Möglichkeiten, wie man sich auf Babylonstoren die Zeit vertreiben kann.

Die Weine ,das Öl und das Kochbuch der Farm können Sie bei uns bekommen, zum frühstücken müssen sie sich leider in den Flieger setzten. Und bitte reservieren nicht vergessen! Denn das Babel ist längst nicht mehr so ein Geheimtipp ;-) Hat deshalb aber an Charme nichts verloren!

 






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