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Regionen in Italien

Italien

Wissenswertes über das Weinland Italien

Italien zählt nicht nur zu den bedeutendsten Weinanbauländern der Welt sondern auch zu den ältesten Europas.

Archäologische Funde bestätigen, das schon die Etrusker im 8. Jahrhundert v.Chr. Reben kultivierten. Mit dem Römischen Reich verbreitete sich in West- und Mitteleuropa nicht nur ein hoch entwickeltes Wissen um Weinbau und Weinbereitung, es waren die Römer, die den Weinhandel zum gewinnträchtigen Wirtschaftszweig ausgebaut haben. Die Hafenstadt Pompeji stieg zur bedeutendsten Weinhandelsmetropole der Antike  auf, doch die Zerstörung der Stadt durch den Vulkanausbruch 79 n.Chr. begünstigte im ganzen Reich die Entstehung regionaler Weinzentren.

Nach dem Niedergang der Römischen Reiches fand in Italien eine Neuorientierung statt. Weinbau und Bereitung verloren ihren Status als lukrativer Wirtschaftszweig und man handelte mit Weinen aus Frankreich, Bordeaux und Burgund standen hoch im Kurs. Es sollte bis ins 19. Jahrhundert dauern, bevor sich im Piemont und der Toscana ein Neubeginn abzeichnete. Nach französischem Vorbild wurden Weintypen wie Barolo, Brunello und Chianti entwickelt, die eineinhalb Jahrhunderte später zu den populärsten und besten Weinen der Welt zählen. In den letzten 20 Jahren ist in allen Aspekten des italienischen Weinanbaus ein radikaler Wandel eingetreten. Mit der Sorglosigkeit ist es vorbei, vielmehr haben sich Ernsthaftigkeit und eine peinlich genaue Betrachtung internationaler Trends und Geschmacksrichtungen breit gemacht. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Staat viel getan, um Ordnung in die Vielzahl der italienischen Weine zu bringen. 1992 kam das neue Gesetz heraus, mit das ganze Klassifizierungssystem neu geordnet wurde.

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